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Einsätze

Vollbrand einer Hütte in der Silvesternacht

Bezirk Gmunden zur Übersicht

GOSAU. Der Brand einer Hütte zum Jahreswechsel, kurz nach Mitternacht erforderte den Einsatz von drei Feuerwehren. Eine Ausbreitung des Brandes konnte dabei erfolgreich verhindert werden.

Kurz nach Mitternacht wurden die Kräfte der FF Gosau zu diesem Brand alarmiert. „Bei unserem Eintreffen stand das hölzerne Nebengebäude in Vollbrand“, schildert Einsatzleiter Gerald Brunmayr die Lage beim Eintreffen. Vorrangig galt es ein Übergreifen des Brandes auf das unmittelbar daneben befindliche Wohnhaus zu verhindern – was auch mit dem ersten Löschangriff mit mehreren Strahlrohren gelang. 

Aufgrund der Größe des Brandes wurden sogleich weitere Kräfte alarmiert, sodass auch die Feuerwehren Bad Goisern und St.Agatha in die Nachbargemeinde ausrückten. Zwischenzeitlich konnten die örtlichen Feuerwehrkräfte den Brand unter Kontrolle bringen, das nötige Löschwasser stammte von Tanklöschfahrzeugen sowie nahegelegenen Hydranten. Mit dem Eintreffen der weiteren Feuerwehren mussten noch mehrere Atemschutztrupps eingesetzt werden, umfassende Nachlöscharbeiten unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera waren notwendig. Verbrauchte Atemluftflaschen konnten sogleich am Stützpunkt-Atemschutzfahrzeug wiederbefüllt werden.

Problematisch war vorallem die starke Vereisung der B 166 an der Einsatzstelle – der gerufene Streudienst der Straßenmeisterei konnte jedoch effektive Hilfe erwirken. Erst gegen drei Uhr nachts konnte die ersten Feuerwehrkräfte den Einsatz beenden, seitens der FF Gosau wurde noch eine Brandwache gestellt. Ebenfalls im Einsatz standen Kräfte der Polizei sowie der Rettungsdienst. Die Pass-Gschütt-Straße musste während der Dauer der Löscharbeiten an der Einsatzstelle komplett gesperrt werden.

Bericht und Fotos: FF Bad Goisern